ERLESENES:

Aus Paramahansa Yoganandas Autobiograghie eines Yogi, Seite 101:

„Meister, Ihr seid wunderbar!“ bemerkte einer der Schüler beim Abschied, indem er begeistert zu dem patriachalischen Weisen aufblickte. „Ihr habt Reichtum und Bequemlichkeit aufgegeben, um Gott zu suchen und uns Seine Weisheit zu vermitteln.“
Es war allgemein bekannt, daß Bahduri Mahasaya in seiner Jugend auf eine beträchtliche Erbschaft verzichtet hatte, um sein Leben ganz dem Weg des Yoga zu weihen.
„Der Fall ist genau umgekehrt“ sagte der Heilige mit sanftem Vorwurf. „ Ich habe ein paar armselige Rupien und billige Vergnügungen gegen das kosmische Reich ewig währender Glückseligkeit eingetauscht. Wie könnte ich mir dabei etwas versagt haben? Ich freue mich, wenn ich meinen Reichtum mit anderen teilen kann. Ist das etwa ein Opfer? Die eigentlich Entsagenden sind die kurzsichtigen weltlichen Menschen, die um des armseligen, irdischen Flitterwerks willen auf unvergleichliche göttliche Reichtümer verzichten.“

Ich lachte still in mich hinein, als ich diese paradoxe Ansicht über den Begriff „Entsagung“ hörte, die jeden heiligen Bettler in einen Krösus und die stolzen Millionäre zu unbewußten Märtyrern machte.

Eine andere Textstelle:

Sri Yukteswar , Yoganandas Guru, ist gestorben, begraben worden und erscheint danach Yogananda.

Yogananda:“ Aber seid Ihr es wirklich, Meister- derselbe Löwe Gottes? Ist dieser Körper ein genaues Ebenbild des alten, den ich ich in den grausamen Sand von Puri gebettet habe?“

Yukteswar:“ Ja, mein Kind, ich bin derselbe. Dieser Körper ist aus Fleich und Blut. Obgleich ich ihn als ätherische Substanz sehe, erscheint er Deinen Augen als körperliche Form. Ich habe aus den Atomen des Kosmos einen neuen Körper gebildet, der genau dem physischen Traumkörper gleicht, den Du in Deiner Traumwelt im Traumsand von Puri begraben hast..

Aus Tenzing Wangyal's Übung der Nacht: 37. Das ich – ein Traum

Wenn wir träumen, ersteht eine ganze Welt, in der wir alles Mögliche erleben können. Im Traum identifizieren wir uns mit einer Gestalt als dem Subjekt, und es gibt da noch andere Wesen, anscheinend von uns getrennt, die ihre eigenen Erlebnisse haben und so real erscheinen wie das ich, als das wir uns sehen. Auch eine materielle Welt scheint es da zu geben: Der Boden trägt uns, unser Körper hat Empfindungen, wir können essen und berühren.

         Dann wachen wir auf und wissen, daß der Traum nur eine Projektion des Geistes war. Er spielte sich in unserem Geiste ab und bestand aus der Energie unseres Geistes. Aber wir fielen doch auf ihn herein, reagierten auf die geistgeschaffenen Bilder, als wären sie Realität und außerhalb unserer selbst. Unser Geist bringt es also fertig, einen Traum hervorzubringen und sich dann mit einer der Gestalten, die er im Traum auftreten läßt, zu identifizieren, während er die anderen Gestalten, die er ebenfalls selber auftreten läßt, als Nicht-ichs einstuft. Wir können uns im Traum sogar mit Gestalten identifizieren, sie also als Ich-Subjekt erleben, die ganz anders sind, als wir im täglichen Leben sind.

         So sind wir auch im Wachzustand, jetzt, mit einem Ich identifiziert, das ebenfalls eine Projektion des Geistes ist. Wir sehen uns Objekten und Lebewesen gegenüber, die weitere Projektionen sind........

In dem Buch beschreibt Tenzing Wangyal, ein bewußt wiedergeborener Tibeter, Übungen, mit denen wir in unsere Träume eingreifen zu können und in weiterer Folge genauso auch in unser Leben und in das Leben danach (www.ligmincha.org). Die bewußt wiedergeborenen Tibeter haben mich bewogen, tibetische Gerste anzubauen, weil ich das kennenlernen wollte. Ich habe sie händisch mit meinen Eltern von 30 Körndln (erhalten von Friedemunt Sonnemann vom Dreschflegel) auf 1000kg hochvermehrt, dann tauchte auch schon Tenzing Wangyal auf und übertraf meine Wünsche um ein Vielfaches.

 

 aus : das verschollene Buch Enki, einer Keilschrifttafelübersetzung von Zecharia Sitchin,  die Enki als seine Memoiren seinem sumerischen Sekretär diktiert hat

tree of life
 

 

Erklärungen (siehe auch Kapitel crooked soley dieser Webseite)

Enlil und Enki sind die Oberkommandierenden des Goldschürftrupps, der vor 400 000 Jahren auf der Erde im Irak landete.

Enki regte die Züchtung primitiver Arbeiter (Menschen) an, und verabschiedet sich 2011 im Kornkreis Poirino bei Turin

Ningischzidda,  (oder Hermes Trismesgistos, Thoth, die Schlange) war der Züchter, Kornkreisunterschrift links neben der Scheibe in Crabwood 2002, Inkpen 2012

letztes Stücken unserer Lebensessenz (Baum der Erkenntnis)=männliche und weibliche Erbinformation für die selbstständige Weitervermehrung

Zweig des langen Lebens (Baum des Lebens)= Erbinformation für die Lebensdauer, die Nibiruaner leben hunderttausende Jahre

Abzu ist in SüdOst-Afrika, wo die Goldminen waren

Edin (Garten Eden) ist das Menschenzuchtgelände im Irak

Thoth über Kerstin Simone: Die Pforten von Atlantis, Seite 107 unten:

         Wenn ihr also den Tieren, gleichgültig in welcher Form, Schaden zufügt, fügt ihr diese Energie auch Euch selbst zu. Ihr bemerkt das Zusammenspiel in diesen Momenten nicht, dennoch ist es ein Gesetz und wird so geschehen. Jede negative Handlung, die Ihr an  anderen Geschöpfen vollzieht, gleichgültig ob Mensch oder Tier, wird sich Euch und eure Realität als Resonanzkörper für den Umkehrprozeß erwählen. Ihr werdet also in jedem Fall für die durch eure Handlung gesetzte Ursache die entsprechende energetische Wirkung erhalten. Dies mag euch im Großen derzeit noch nicht bewußt sein, dennoch geschieht es tagtäglich innerhalb eurer gelebten Realitäten. Ihr erlebt durch eure Handlungen ebenfalls Situationen, durch die sich dieser Impuls seinen Ausgleich sucht. Sei es durch gleichwertige Abläufe innerhalb eures Lebens oder durch Krankheiten, Depressionen, Streit, Unfall, Unglück etc. Diese Liste kann jetzt noch erweitert werden, was ich hier aber vermeiden möchte. Ich möchte euch nur darauf hinweisen, das alles, wirklich alles energetisch auf euch zurückfällt, ohne jede Ausnahme. Es mag sein, daß dies zeitversetzt der Fall sein wird, aber es wird so geschehen. Dies betrifft nicht nur die Abläufe und Handlungen unter den Wesenheiten der menschlichen Rasse, sondern auch alle Handlungen den Tieren oder der Natur gegenüber. Euer Heimatplanet ist ebenfalls ein Lebewesen, obgleich es vielen von Euch oft schwerfällt, diese Tatsache als Realität anzunehmen und sie als gelebte Erkenntnis zu beherzigen. Ihr sprecht oft über eure Mutter Erde, als ob ihr euch ihrer Wahrhaftigkeit als großes Lebewesen bewußt seid, aber dennoch scheint wie durch ein unlösbares Rätsel  diese Einsicht wieder in euch zu verschwinden, und ihr nehmt sie nicht tatsächlich als das wahr, was sie wirklich ist: Ein wundervolles, liebevolles und einzigartiges Lebewesen, dessen unglaublicher Liebe sich sehr viele Menschen nicht annähernd bewußt sind. Ich möchte euch innig bitten, sie mit Liebe und Respekt zu behandeln, genauso wie ihr es für euch erwünscht. Wenn ihr respektlos mit dem Planeten Erde umgeht, geht ihr damit respektlos mit euch selber um. Nur durch die kosmischen Gesetze (Ursache – Auswirkung) wird diese Energie ihren Ausgleich suchen. Die Abläufe werden niemals durch die Erde selbst geregelt. Ihr schadet euch selbst durch euer oft so gedankenloses Handeln und Tun...

(dabei geht’s u.a. um Fleischnahrung, heute leben 80% aller Tiere, auch mit den Fischen in Ställen)

 

Aus Rainer Habeck's Texte, die es nicht geben dürfte (Ueberreuter-Verlag), Seite 146

Ein koptischer Papyrustext aus der Nag-Hammadi-Sammlung gibt einen Dialog zwischen Asklepios (griechischer Gott der Heilkunst) und dem kosmischen Multitalent Hermes Trismegistos wieder. Dabei äußerte sich Hermes Trismegistos skeptisch über das Denkvermögen zukünftiger Generationen: „Weißt Du nicht, Asklepios, daß Ägypten das Bild des Himmels und des Widerspiels der ganzen Ordnung der himmlischen Angelegenheiten hienieden ist? Doch Du mußt wissen: Kommen wird eine Zeit, in der es den Anschein haben wird, als hätten die Ägypter dem Kult der Götter vergeblich mit so viel Frömmigkeit obgelegen, als seien all die heiligen Anrufungen vergeblich und unerhört geblieben. Die ganze Gottheit wird die Erde verlassen und zum Himmel zurückkehren, da sie in Ägypten ihren alten Sitz aufgibt, verwaist von Religion, beraubt der Gegenwart der Götter... Dann wird dies mit soviel Heiligtümern und Tempeln geheiligte Land mit Gräbern und Toten übersät sein. O Ägypten, Ägypten! Von deiner Religion werden nur leere Erzählungen, die die Nachwelt nicht mehr glauben wird, und in Stein geschlagene Worte bleiben, die von deiner Frömmigkeit erzählen.“

 

aus "Gespräche mit Gott" von Neal Donald Walsh und Gott

gmg208

 

Anastasia in ihrem ersten Band über heilende Samen:

„..diese Früchte können viel effektiver als alle vorhandenen und auch künftig von Menschen hergestellten Arzneien helfen, alle Erkrankungen des menschlichen Organismus zu bekämpfen. Aber der Samen soll von diesen wissen, um im Prozeß seines Reifwerdens die Früchte mit einer dazu dazu erforderlichen Zusammensetzung der Stoffe zu versehen. ….vor dem Aussäen muß man einen oder einige Samen, die vorher nicht angefeuchtet waren, mindestens neun Minuten im Mund halten, dann zwischen die Handflächen legen und so etwa 30 Sekunden halten, auf einer zu bepflanzenden Stelle barfuß stehend. Dann öffnet man die Handflächen, hält sie vor den Mund, atmet die Luft darauf aus und läßt sie dann 30 Sekunden in der Sonne liegen. Erst dann setzt man sie in die Erde. Dabei wird nicht gegossen. Man darf frühestens drei Tage nach der Aussaat gießen. Die Aussaat soll an einem für jede Gemüseart günstigen Tag erfolgen. Eine zu frühe Saat ist nicht so schlimm wie eine zu späte, wenn dabei nicht gegossen wird. Auch nicht alle Unkräuter sind zu jäten. Von verschiedenen Arten muß man je eine wachsen lassen. Man kann sie nur abschneiden. Während des Wachsens muß man mit ihnen verkehren, sie wenigstens einmal bei Vollmond berühren. Auf diese Weise aus dem Samen entstandenen und vom Menschen verzehrten Früchte können ihm von allen Krankheiten heilen, sein Altern verlangsamen, ihn von schlechten Gewohnheiten befreien, seine geistigen Fähigkeiten verbessern, ihm seelische Ruhe geben. Die Früchte wirken besonders effektiv, wenn man sie spätestens drei Tage nach der Ernte verzehrt. So muß man mit allen gepflanzten Gemüsekulturen verfahren. Man braucht nicht ein ganzes Beet mit Gurken u.a... nach diesem Verfahren bepflanzen, ein paar Setzlinge würden ausreichen.

Beim Pflanzen von Setzlingen muß man die Erde in einem geschaufelten Loch mit eigenen Händen und bloßen Füßen andrücken und ins Loch spucken. Anastasia rät, ab und zu auf dem Grundstück barfuß zu gehen.“

(Anastasiagruppe in Hofstetten siehe Angebote und Empfehlungen)